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Säure-Basen-Gleichgewicht

Vielleicht haben Sie es schon öfter gehört: Die Balance von Säuren und Basen ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Stimmt, denn sauer macht leider ganz und gar nicht lustig!

Lesen Sie in unserem Special, was Säuren und Basen eigentlich sind, was sie bewirken und wie Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt durch kleine, aber wirkungsvolle Tricks im Gleichgewicht halten.

Was sind Säuren und Basen?

Säuren und Basen werden durch elektrische Ladungen definiert: 

Eine Säure besitzt überwiegend freie, positiv geladene Wasserstoffteilchen, so genannte Protonen, die an andere Stoffe abgegeben werden können. Je mehr Protonen abgegeben werden können, desto stärker ist die Säure.

Eine Base hat mehr negativ geladene Teilchen aus je einem Sauerstoff- und einem Wasserstoffatom und kann Protonen aufnehmen.

Die Konzentration von Protonen ist messbar und wird in einem Bereich von 0 bis 14 als pH-Wert angegeben.

Ein pH-Wert zwischen 0 und 7 kennzeichnet den sauren Bereich, ein pH-Wert von 7 kennzeichnet den neutralen und ein pH-Wert von 7 bis 14 den basischen Bereich.

Jede Körperregion hat ihren eigenen optimalen pH-Bereich zur Aufrechterhaltung ihrer Funktionen. Ein bekannter Wert ist der des Säureschutzmantels der Haut von pH 5,5.   

Der schmerzhafte Muskelkater nach intensiver, meist ungewohnter körperlicher Belastung ist ebenfalls die Folge eines verschobenen Säure-Basen-Verhältnisses. Er entsteht aus dem erhöhten Mineralstoffverlust beim Schwitzen und dem Überschuss an Milchsäure im Muskel in Verbindung mit feinsten Rissen von Muskelfasern. Der Muskel ist "übersäuert".

Säure-Basen-Gleichgewicht

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