Bo & FROSTI

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Wir haben es uns bei den bofrost*Kinderprodukten zur Aufgabe gemacht, zu einer ausgewogenen Ernährung Ihres Kindes beizutragen und Ihnen dabei gleichzeitig das Kochen zu erleichtern. Unsere Produkte sind nicht nur im Handumdrehen zubereitet und bringen gleichzeitig Spaß auf den Teller, sie erfüllen selbstverständlich auch die gewohnt hohen Qualitätsstandards von bofrost*: Bei der Entwicklung der Produkte haben wir uns an den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) orientiert, damit unsere Kinderprodukten zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung beitragen.

 

So setzen wir uns für unsere Kinderprodukte klare Grenzwerte für Zucker, gesättigte Fette, Salz und Energiegehalt. Darüber hinaus war es uns wichtig, weitere Zusatzanforderungen in Bezug auf die Zutaten zu stellen: So wird beispielsweise bei Speiseeis und Backwaren keine kakaohaltige Fettglasur, sondern Schokolade verwendet. Weiterhin verzichten wir in unseren Kinderprodukten auf Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe. Gleichermaßen lehnen wir zur Süßung grundsätzlich den Einsatz von Süßstoffen ab und bevorzugen Süßungsmittel natürlichen Ursprungs wie Zucker und Honig.

Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass jedes unserer Kinderprodukte im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung bedenkenlos auf dem Speiseplan Ihres Kindes stehen darf und zu einer guten Nährstoffversorgung beiträgt. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) gibt mit wichtigen Grundregeln und detaillierten Mengenempfehlungen für verschiedene Lebensmittelgruppen eine gute Orientierung für eine ausgewogene Kinderernährung an die Hand. Die Grundregeln lauten:

1. Reichlich Getränke (kalorienfrei oder –arm, z.B. Mineralwasser) und pflanzliche Lebensmittel (Gemüse, Obst, Getreideerzeugnisse, Kartoffeln)

2. Mäßig tierische Lebensmittel (Milch, Milchprodukte, Fleisch, Wurst, Eier, Fisch)

3. Sparsam fett- und zuckerreiche Lebensmittel

In der folgenden Übersicht sehen Sie die jeweiligen empfohlenen Mengenangaben der verschiedenen Lebensmittelgruppen:

 

            Alter4-6 Jahre7-9 Jahre10-12 Jahre

13-14 Jahre

weiblich

13-14 Jahre

männlich

Gesamtenergiekcal/Tag

1.250

1.6001.9001.9502.400
Getränke

ml / Tag

8009001.0001.2001.300
Gemüse

g / Tag

200220250260300
Obstg / Tag200220250260300
Kartoffeln / Nudeln / Reisg / Tag150180220220280
Brot / Getreideg / Tag150180220220280
Milch / Milchprodukteg / Tag350400420425450
Fleisch / Wurstg / Tag4050606575
EierStück / Woche22222
Fischg / Woche507590100100
Öl / Margarine / Butterg / Tag2530353540
Süßwarenkcal / Tag125160190195240

 

Die empfohlenen Verzehrmengen sollen eine Orientierung geben. Es ist völlig in Ordnung, wenn Ihr Kind nicht exakt auf diese Mengen kommt und etwas darunter bzw. darüber liegt. Denn jedes Kind hat einen individuellen Bedarf, der von seinem Alter, seinem Geschlecht und seiner körperlichen Aktivität abhängig ist. Entscheidend für eine gute Ernährung ist das Verhältnis der Lebensmittelgruppen zueinander.

 

Darüber hinaus basiert eine ausgewogene Ernährung auf einigen Grundpfeilern: Kinder sollten drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten bekommen. Eine der Hauptmahlzeiten sollte warm sein, dabei ist es egal, ob diese mittags oder abends gegessen wird. Durch den aktiven Lebensstil von Kindern verbrennen sie, bezogen auf ihr Gewicht, mehr Energie als Erwachsene und brauchen regelmäßig Nachschub an Nährstoffen. Zu jeder Mahlzeit gehört ein Getränk. Über den Tag verteilt sollten es sechs Gläser sein. Die Größe eines einzelnen Glases richtet sich nach der empfohlenen Tagesmenge aus obiger Tabelle. Am besten eignen sich hier Mineralwasser, ungesüßte Früchte- oder Kräutertees und Saftschorlen (ein Teil Saft und drei Teile Wasser). Milch zu einer Mahlzeit ist wünschenswert. Sie zählt aber nicht zu den Durstlöschern, sondern zu den Nahrungsmitteln, da sie Kalorien enthält.

 

Brot, Müsli, Nudeln, Kartoffeln oder Reis sollten zu jeder Mahlzeit auf den Tisch. Bevorzugen Sie Vollkornprodukte; sie liefern neben Energie auch viele wertvolle Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.

 

Auch Obst und Gemüse sollten zu jeder Mahlzeit gegessen werden: „5 am Tag“ lautet die Devise. Diese 5 Portionen setzen sich optimaler weise aus 2 Obst- und 3 Gemüseportionen zusammen. Eine Portion entspricht dabei einer vollen Hand des jeweiligen Kindes. Es sollten 3 Portionen Milch und Milchprodukte am Tag verzehrt werden. Bevorzugen Sie fettarme Produkte. Fleisch, Fisch und Eier können für die Kleinen insgesamt 1 bis 2 mal pro Woche auf den Tellern landen. Fette, wie Butter oder Pflanzenöle, und Süßigkeiten sind erlaubt, sollen aber in Maßen verzehrt werden. 

4- bis 6-Jährige sollten am Tag nicht mehr als 31 Gramm Zucker zu sich nehmen. Für 7- bis 9-Jährige sind es maximal 40 Gramm. Die Empfehlung geht auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurück. Diese empfiehlt, maximal 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr mit freien Zuckern zu decken. Freie Zucker sind Zucker, die nicht natürlicherweise in beispielsweise Obst, Gemüse oder Milch vorkommen, sondern den Produkten in Form von Haushaltszucker, Honig, Traubenzucker zugesetzt werden. Zu diesen zugesetzten Zuckern zählen laut der WHO außerdem Fruchtsäfte und Fruchtsaftkonzentrate.

 

Zum  Vergleich: Unser Fridas Milcheis enthält pro Portion 8,1 Gramm Zucker, davon sind 5,5 Gramm zugesetzter Zucker, die restlichen 2,6 Gramm fallen auf den natürlich vorkommenden Fruchtzucker und Milchzucker zurück. Gemessen an unseren durch die Ernährungsberatung entwickelten Richtlinien für eine ausgewogene Kinderernährung erfüllt Fridas Milcheis die Kriterien einer süßen Zwischenmahlzeit und darf bedenkenlos ab und an auf dem Speiseplan Ihres Kindes stehen.

4- bis 6-Jährige sollten am Tag zwischen 41 und 48 Gramm Fett zu sich nehmen. Für 7- bis 9-Jährige sind es zwischen 53 und 62 Gramm. Diese Empfehlung geht auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zurück. Diese empfiehlt, zwischen 30 und 35 Prozent der täglichen Energiezufuhr mit Fett zu decken. Bei der Auswahl der Fette gilt zu berücksichtigen, dass maximal 10 Prozent der täglichen Zufuhr aus gesättigten Fettsäuren stammen sollte. Diese stecken vor allem in fettreicher Milch und fettreichen Milchprodukten sowie fettreichem Fleisch.

 

Zum Vergleich: Unser bunter Reisteller „Regenbogenreis mit Hühnchen“ enthält pro Portion 11,9 Gramm Fett und davon sind 5,9 Gramm gesättigte Fettsäuren. In Anbetracht einer kompletten Mahlzeit liegt dieser Fettgehalt somit in einem guten Rahmen im Zuge einer ausgewogenen Ernährung und darf guten Gewissens auf dem Speiseplan Ihres Kindes stehen.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Speisefette.

Das ist sowohl vom Alter als auch insbesondere von der körperlichen Aktivität Ihres Kindes abhängig. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) gibt Empfehlungen für Kinder mit einer geringen körperlichen Aktivität. So bilden die Empfehlungen eine Basis, die bei mehr Sport und Bewegung nach oben korrigiert werden kann, sprich: Ihr Kind kann mehr essen, wenn es sich mehr bewegt. Die Empfehlung für 4- bis 6-Jährige mit geringer körperlichen Aktivität liegt bei 1250 Kilokalorien pro Tag. Für 7- bis 9-Jährige sind es 1600 Kilokalorien.

 

Zum Vergleich:  Unser „Bauernhof-Suppenspaß“ enthält pro Portion gerade mal 165 Kcal. Diese Suppe eignet sich also als sättigende Mittagsmahlzeit im Zuge einer ausgewogenen Ernährung. Und steht einmal ein besonderer Anlass wie ein Kindergeburtstag vor der Tür, so eignet sich unsere „Bärenstarke Pizza“ perfekt für eine freche und kindgerechte Mahlzeit. Zwei Pizzen liefern 351 Kilokalorien und dürfen ohne schlechtes Gewissen ab und an auf dem Speiseplan stehen.   

Es gilt die Faustregel: 1 Portion am Tag. Wie groß diese Portion ist, hängt von dem Energiebedarf Ihres Kindes ab. Vom Gesamt-Energie-Bedarf sollte die Portion Süßes maximal 10 Prozent ausmachen. Für die Altersgruppe 4 bis 6 Jahre entspricht das ca. 125 Kalorien am Tag. Bei den 7- bis 9-Jährigen dürfen es 160 Kilokalorien sein.

 

Zum Vergleich: Zum Vergleich: Unser „botinchen“ liefert 96 Kilokalorien pro Stück und liegt somit im Rahmen einer süßen Zwischenmahlzeit. Dass Ihr Kind an besonderen Tagen wie Geburtstagen, Weihnachten oder Ostern auch mal mehr als nur diese eine Portion isst, ist kein Problem. Es muss nicht jeder Tag perfekt sein. Beispielsweise ist es auch möglich, dass die sieben Portionen Süßes pro Woche auf drei bis fünf Tage verteilt werden. So lassen sich Tage mit „zu viel Süßem“ ganz leicht ausgleichen.

Gesättigte Fettsäuren werden von den Medien häufig als „ungesunde Fette“ bezeichnet. Dabei sind sie nicht per se ungesund. Worauf die Medien allerdings aufmerksam machen wollen, ist das heutzutage häufig ungünstige Verhältnis von gesättigten zu einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), die Gesamtfettzufuhr zu je einem Drittel aus gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu decken. Ein Großteil der Kinder und Erwachsenen in Deutschland nimmt allerdings mehr gesättigte Fettsäuren als empfohlen zu sich. Diese stecken vor allem in fettreicher Milch und fettreichen Milchprodukten sowie fettreichem Fleisch. Wir bei bofrost* haben uns zum Ziel gesetzt, mit unseren Rezepturen für die Kinderprodukte zu einer ausgewogenen Kinderernährung beizutragen. Ein Beispiel: Ein Kind im Alter von 4 bis 6 Jahren sollte pro Tag nicht mehr als 14 Gramm gesättigte Fettsäuren zu sich nehmen.

 

Zum Vergleich: Zum Vergleich: Fridas Milcheis liefert pro Portion 2,3 Gramm gesättigte Fettsäuren. Unsere Gokkelchen enthalten pro Portion 0,7 Gramm gestättigte Fettsäuren, eine Portion entspricht dabei 70 Gramm. Es kommt immer auf die bewusste Auswahl und Kombination der Lebensmittel an. Tabu ist an sich nichts. Bei der bewussten Auswahl hilft Ihnen unsere Nährwerttabelle.

Viele Eltern haben Sorge, dass ihre Kleinen nicht genug Obst und Gemüse essen und somit zu wenig Vitamine und Mineralien zu sich nehmen. Meist ist diese Sorge unbegründet: Als Faustregel gilt – egal ob Groß oder Klein – 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sollten es sein. Dabei ist eine Portion eine eigene Hand voll. So ist ein Apfel für einen Erwachsenen meist eine Portion, für Ihr Kind ergibt ein ganzer Apfel häufig schon drei Portionen. Mit Hilfe dieser Veranschaulichung lässt sich gut einschätzen, ob Ihr Kind ausreichend Obst und Gemüse isst – ganz ohne Küchenwaage. Wer es ganz genau wissen möchte: Als 4- bis 6-Jähriger sollten pro Tag 400 Gramm, als 7- bis 9-Jähriger 440 Gramm Obst und Gemüse pro Tag verzehrt werden.

 

Um es Ihnen beim Gemüse leichter zu machen, haben wir unseren „Käse-Nudelspaß“ entwickelt. Die feine Gemüsemischung aus erntefrischen Erbsen und knackigen Karottenstückchen macht gemeinsam mit den Nudelschnecken und eine mild gewürzte Käsesauce hungrige Mäuler schnell satt und liefert dabei eine ausreichende Portion Gemüse.

Berücksichtigen Sie die wichtigsten Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), ist Ihr Kind gut versorgt. Die wichtigsten Regeln sind: - 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. - Bei Getreideprodukten Vollkorn-Varianten den Weißmehl-Varianten vorziehen. - 3 Portionen Milch und Milchprodukte am Tag. Damit Ihr Kind auch mit Vitamin D gut versorgt ist, sollte es täglich im Freien spielen, um durch das Sonnenlicht die eigene Vitamin-D-Produktion zu unterstützen.

Zunächst einmal sollte die Frage geklärt werden, warum Ihr Kind beim gemeinsamen Essen keinen Hunger hat. Kinder haben meist im Vergleich zu Erwachsenen ein sehr gutes Gespür für Hunger und Sättigung. Fehlender Hunger beim gemeinsamen Essen resultiert meist daraus, dass die letzte (Zwischen-)Mahlzeit so kurz zurückliegt, dass einfach noch kein erneutes Hungergefühl entstanden ist. Es ist also von Ihrem Kind nur logisch – und gesund – nichts essen zu wollen.

 

Sollten seit dem letzten Essen Ihres Kindes allerdings mehrere Stunden vergangen sein, kann ein möglicher Grund sein, dass Ihr Kind lieber spielen statt essen möchte. Hat Ihr Kind bis kurz vor dem gemeinsamen Essen etwas Spannendes gespielt, möchte es dies ungern unterbrechen. Hilfreich kann sein, wenn Sie Ihr Kind auf das bevorstehende gemeinsame Essen einstimmen, indem es beispielsweise beim Tischdecken hilft. So kann Ihr Kind sich gedanklich schon auf eine gemeinsame Mahlzeit einstellen.

Zuerst einmal können Sie sich freuen, dass Ihr Kind einige – wenn auch wenige – Sorten Obst und Gemüse mag. Zwar ist ein bunter Mix verschiedenster Obst- und Gemüsesorten ideal, allerdings ist Ihr Kind auch mit wenigen Sorten Obst und Gemüse gut versorgt. Entscheidend für eine gute Versorgung ist weniger die Vielfalt als die tatsächlich verzehrte Menge. Ein Kind im Alter von 4 bis 6 Jahren sollte pro Tag je 200 Gramm Obst und Gemüse essen. Sollte es Ihrem Kind schwer fallen, jeden Tag die insgesamt empfohlene Verzehrmenge zu erreichen, kann auch ein Glas Obst- oder Gemüsesaft zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralien beitragen. Mehr als ein Glas ist aufgrund des vergleichsweise hohen Zuckergehalts gegenüber dem unverarbeiteten Obst bzw. Gemüse aber nicht zu empfehlen.

Ein einfacher Tipp ist, das Obst und Gemüse als Fingerfood anzubieten. Viele Erwachsene kennen dies von sich selbst: liegt der Apfel oder die Paprika als Fingerfood snack-fertig auf einem Teller, greift man schneller zu. Bieten Sie Ihrem Kind Gemüse roh statt gekocht an. Viele Kinder mögen weiches gekochtes Gemüse nicht und bevorzugen das feste, knackige Mundgefühl von rohem Gemüse. Süßes Obst und Gemüse mögen viele Kinder lieber als bitter schmeckende Sorten. So essen die meisten Kinder beispielsweise lieber gelbe und rote statt grüne Paprika.

 

Eine weitere Möglichkeit ist es eine leckere Hauptmahlzeit mit Gemüse zu verfeinern. Wie Beispielsweise in unserem „Regenbogenreis mit Hühnchen“. Dieser enthält 20% Gemüse bestehend aus einer Mischung aus Karotten, Mais und Erbsen. Mit Reis und Hähnchen auf dem Teller fällt der Gemüseanteil nicht weiter auf. Darüber hinaus helfen ansprechende Produktnamen wie „Nudelspaß“ oder „Regenbogenreis“ und andere „Highlights“ wie enthaltene Geflügelklößchen, von dem enthaltenen Gemüse abzulenken.

Nein, denn eine ausgewogene Ernährung nach den Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung liefert alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe.

Für die hohe Qualität unserer Produkte und Ihren sorgenfreien Genuss verwenden wir in der Regel natürliche Zutaten, die so oder in ähnlicher Form in der Natur vorkommen. Das heißt, wir verzichten vollständig auf Geschmacksverstärker und künstliche Farbstoffe. Zudem lehnen wir gentechnisch veränderte Lebensmittel ab

Ein völliger Verzicht auf sogenannte Zusatzstoffe ist nicht nötig, denn in vielen Fällen sind E-Nummern natürlichen Ursprungs. So ist Johannisbrotkernmehl (E 410) ein Verdickungs- und Geliermittel, das aus dem Samen des Johannis¬brotbaumes gewonnen wird. Auch viele Verbraucher verwenden Zusatzstoffe im Haushalt, wie etwa Back-pulver. Es enthält Natriumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat (E 500).