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Bräuche zum Osterfest

Osterbräuche und ihre Bedeutung

Die Osterzeit ist gespickt mit vielen Bräuchen und Traditionen, die der ganzen Familie Spaß bereiten. Egal ob Eierfärben, Eiersuchen oder das beliebte Osterfeuer – all diese Dinge haben einen festen Platz in unserem Osteralltag. Aber: Woher kommen Bräuche dieser Art eigentlich und was ist ihre Bedeutung? bofrost* gibt Einblick in bekannte Ostertraditionen und verrät, welchen Ursprung die Bräuche haben.

Osterbräuche rund ums Osterei

Jeder kennt “Ostereier”. Aber was haben Eier eigentlich mit der Osterzeit zu tun? Die Antwort liegt im Symbolcharakter des Eis, denn bereits im Alten Ägypten wurde es als Symbol des Lebens und Ursprung der Welt verehrt. Diesen Symbolcharakter hat sich das Christentum später zunutze gemacht und ihn mit einer besonderen Bedeutung versehen: Denn das Küken, das frisch aus dem Ei schlüpft, erinnert an die Auferstehung Jesu am Ostersonntag. Und genau diese wird im christlichen Glauben jährlich gefeiert.


Heutzutage stellen wir rund um die Osterzeit so einiges mit Hühnereiern an und auch der Osterhase hat seinen festen Platz im Eierversteckspiel. Wir erklären, warum.

Eier zu Ostern färben

Ostereier färben

Hättest du es gewusst? In früheren Tagen wurden Ostereier ausschließlich rot gefärbt, um an das vergossene Blut Jesu Christi und sein Leiden zu erinnern. Außerdem geht die Färbe-Tradition auf die Fastenzeit im Mittelalter zurück: Denn damals galt von Aschermittwoch bis Karfreitag eine strenge Fastenzeit. Während dieser Periode waren Eier tabu, sie fielen – wie Fleisch auch – unter das Abstinenzgebot. Doch die Hühner legten selbstverständlich weiter ihre Eier. Alle Eier der letzten Fastenwoche wurden deshalb gesammelt und gekocht, um sie haltbar zu machen. Damit die Menschen nach der Fastenzeit die bereits gekochten nicht mit frischen Eiern verwechselten , wurden sie rot eingefärbt. Heute ist das Eierfärben ein Osterbrauch, der vor allem Dekorationszwecke erfüllt und einfach Spaß macht – ganz besonders den kleinsten Osterfans.


In unserem Artikel Ostern mit Kindern haben wir die besten Tipps rund um das Eierfärben zusammengestellt. Kleine Osterfans, denen das reine Eierfärben allein nicht ausreicht, freuen sich über Basteltipps zu Ostern.

Ostereier suchen

Das Eiersuchen ist ebenfalls ein Osterbrauch mit langer Tradition. Erstmals wurde der Suchspaß in den Schriften des 17. Jahrhunderts erwähnt. Besonders interessant: Bis heute gibt es keine klare Antwort auf die Ursprungsfrage dieser Tradition. Angeblich stammt sie aus der heidnischen Kultur. Um die Frühlingsgöttin Ostara zu ehren, war es dort nämlich Brauch, Eier zu verschenken. Die Kirche war jedoch kein großer Fan dieses Brauchs, also verbot sie ihn. Daraufhin wurden die Eier fortan heimlich verschenkt, sprich versteckt.

Warum der Osterhase Eier und Geschenke versteckt

Bis heute glauben viele Kinder daran, dass der Osterhase für sie bunte Eier, leckere Schokolade und kleine Geschenke in der Wohnung oder im Garten versteckt. Auch der Ursprung des Osterhasen-Brauchs ist nicht hundertprozentig geklärt. Angeblich wurde der Hase im Byzantinischen Reich als Symbol für Jesus Christus verehrt. Darüber hinaus gelten Hasen, dank ihres ausgeprägten Paarungstriebs, gemeinhin als Symbol für Fruchtbarkeit. Wegen des ähnlichen Symbolcharakters wurden Hasen und Eier also häufig gemeinsam dargestellt.


Und: Während der damals üblichen sogenannten “Eierweihe” wurden zuvor geweihte Eier in Äckern vergraben. Dort sollten sie Erntewachstum und Fruchtbarkeit fördern und vor Unwettern schützen. Weil Hasen sich durch ihren großen Hunger nach dem Winter besonders nah an Äckern aufhielten, könnte ihnen auf diesem Wege das Verstecken der Eier "angelastet” worden sein.

In der Osterbäckerei

Auch in Sachen Kulinarik gibt es einige Osterbräuche. So haben beispielsweise die Zubereitung und der Verzehr von bestimmten Gebäck-Sorten Tradition. Allen voran: Das Osterlamm! Das liegt daran, dass das Lamm im christlichen Glauben als Zeichen des Lebens und der Unschuld gilt. Das Osterlamm soll daran erinnern, dass Jesus Christus unschuldig für die Menschen gestorben ist.


Auch Hefegebäck und anderes Süßgebäck wird zu Ostern mit Vorliebe verspeist. Wir teilen leckere Rezept- und Schlemmerideen.

Süße Osterlämmchen

Schnell gezaubert aus bofrost*Glücksmomenten

Rezeptidee – Lämmchen aus Glücksmomente

Auch wenn es sich bei diesem bofrost* Rezept nicht um das klassisch gebackene Osterlamm handelt, erfreuen sich unsere leckeren Lämmchen bei der ganzen Familie großer Beliebtheit.


Du brauchst:

  • 300 g Frischkäse
  • 2 EL Sahnesteif / San Apart
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Vanille Paste oder Extrakt
  • Zuckerschrift
  • Oblaten
  • Herzförmige Streusel

Und das Beste: Die backfreie Zubereitung ist kinderleicht! Hier geht’s zum Rezept.

Hefekrönchenzopf

Mit Prosecco-Himbeer-Marmelade

Rezeptidee Hefezöpfchen mit Prossecco-Himbeermarmelade

Hefegebäck gehört zu Ostern einfach dazu. Mit unserer “gepimpten” Version des traditionellen Hefezopfs wird es während der Feiertage besonders lecker.

 

Du brauchst:

  • bofrost* Hefezöpfe
  • 1 TL Mehl
  • 2 Stück unbehandelte Zitrone
  • 750 g bofrost*Himbeeren
  • 250 g Zucker
  • 200 ml Prosecco (alternativ durch Traubenschorle oder eine alkoholfreie Prosecco-Variante ersetzen)
  • 4 Zweig(e) Minze
  • 50 g Puderzucker
  • 2 EL Wasser
  • 25 g Mandelblätter

Rezeptidee Mango-Schokoladen-Osterkuchen oder Oster-Rübli-Muffins

Kleine Gebäckteilchen, die hübsch aussehen, schnell zubereitet sind und zwischendurch in echter “Auf-die-Hand-Manier" verspeist werden können, sind nicht nur zu Ostern ein Hit. Besonders die kleinen Osterfreunde lieben die bofrost* Mango-Schokoladen-Osterkuchen oder die Oster-Rübli-Muffins. Auch auf der österlichen Kaffee-Tafel machen sie sich ganz fantastisch.

Mango-Schokoladen-Osterkuchen

Schnell und einfach gezaubert

Rübli-Muffins

Mit köstlichem Frischkäse-Frosting

Darum wärmen wir uns am Osterfeuer

Wer hätte das gedacht: Das allseits beliebte, wärmende Osterfeuer hat sowohl christliche als auch heidnische Tradition. Während im christlichen Glauben das Feuer für die Wiederauferstehung Jesu Christi steht, glauben heidnische Völker nämlich daran, dass das Feuer den Winter vertreibt. Deshalb wird das Osterfeuer in beiden Kulturen jährlich entzündet.

Die Osterkerze und ihre Bedeutung

Ein universeller Brauch: Die Osterkerze kommt sowohl in der römischen, jüdischen und griechischen als auch christlichen Tradition vor. Entstanden im 4. Jahrhundert symbolisiert sie heute Jesus Christus, der den Bibelerzählungen nach von den Toten auferstanden ist. Traditionell wird die Osterkerze am Osterfeuer zu Beginn der Osternachtfeier geweiht und entzündet. Je nach Religion brennt die Osterkerze entweder bis zur Wiederkehr von Jesus in den Himmel (also bis Christi Himmelfahrt) oder bis Pfingsten, das als Fest zur Ankunft des “Heiligen Geistes” gefeiert wird.

Mit dem Plus an Wissen in die Ostertage

Dank unserer Erläuterungen können Osterfans nun bestens informiert in die Feiertage starten und mit umfangreichem Osterwissen glänzen. Da machen die Osterschlemmerei und das frühlingshafte Eiersuchen gleich doppelt so viel Spaß – versprochen!

Datum

16.02.2023

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