Pimp my Pizza – So wird Ihre Lieblingspizza noch köstlicher

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Die Pizza gehört zu den Lieblingsgerichten der Deutschen. Egal ob tiefgekühlt, vom Lieferdienst oder vom Italiener Ihres Vertrauens, von Zeit zu Zeit darf die Pizza auch auf Ihrem Speiseplan vermutlich nicht fehlen.

 

Salami, Schinken und Champignons sind die Klassiker, doch moderne und besonders kreative Varianten gewinnen immer mehr an Beliebtheit. In unserem neuen Blogtext berichten wir Ihnen von den weit zurückliegenden Anfängen der Pizza, zeigen Ihnen unsere gemeinsamen Lieblingssorten und haben zusätzlich kreative Rezeptideen für Sie dabei, mit denen Sie Ihre Lieblingspizza noch einmal ganz neu entdecken werden.

 

Ein gebackener Fladen mit Geschichte

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Die Geschichte der Pizza beginnt in Süditalien in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Mit der steigenden Popularität der Tomate begannen die Italiener, Teigfladen aus Hefeteig zu backen, diese mit Tomatenscheiben und Oregano oder Basilikum zu belegen und sie mit Olivenöl zu beträufeln. Weitere dokumentierte Zutaten für die früheste Form der Pizza sind zum Beispiel auch Salz, Zwiebeln und Schweineschmalz.

 

Einer Legende nach wurde die erste Pizza, wie wir sie heute kennen, 1889 in einer Pizzeria in Neapel gebacken. Der damalige italienische König gab hierbei einer örtlichen Pizzeria den Auftrag, eine besondere Pizza in den italienischen Landesfarben für seine Frau Margherita zu backen. Die Pizzabäcker verwendeten rote Tomaten, grünen Basilikum und weißen Mozzarella – die Pizza „Margherita“ war geboren.

 

So romantisch diese Legende auch klingt, wurde sie mittlerweile leider trotzdem von Historikern widerlegt: Zeitungsartikel aus dem Jahr 1880 beweisen, dass sich die besagte Königin schon weitaus früher regelmäßig mit unterschiedlichen Pizzen beliefern ließ.

 

Heutzutage ist die Pizza weltweit bekannt und hat sich auch in Amerika und ganz Europa etabliert. In die USA gelangte die Pizza zum Beispiel über italienische Auswanderer und nach Deutschland über eine internationale Kochkunstaustellung in Frankfurt.

 

Sorten über Sorten

Dass der Pizza-Vielfalt praktisch keine Grenzen gesetzt sind, zeigt auch eine Studie des Statistischen Bundesamtes. Das hat nämlich allein in 2018 mehrere tausend Varianten erfasst, die in Deutschland mindestens einmal bestellt wurden.

 

Dennoch verteilen sich 64 Prozent aller bestellten Pizzen auf gerade einmal elf unterschiedliche Sorten. Mit großem Abstand am beliebtesten sind die Pizzen „Salami“ mit 21 Prozent und „Schinken“ mit 19 Prozent. Auch die Pizza „Margherita“ schafft es mit 8 Prozent aufs Sieger-Treppchen.

 

Zwischen ein und drei Prozent liegen zum Beispiel Varianten wie „Hawaii“, „Funghi“,„Döner“, „Gyros“ und „Hot Dog“ und erfreuen sich damit ebenfalls großer Beliebtheit.

 

Besonders auffällig ist an den Studienergebnissen die Abwesenheit der als beliebt geltenden Sorte „Tonno e Cipolla“ und die starke Nachfrage nach der Pizza „Hot Dog“. Zusätzlich zeigen sich ausgeprägte regionale Präferenzen: So ist die „Hot Dog Pizza“ mit fünf Prozent in Mecklenburg-Vorpommern und vier Prozent in Brandenburg deutlich beliebter als im Bundesdurchschnitt, wohingegen in Bayern und dem Saarland scharfe und würzigere Varianten eine vergleichsweise wichtigere Rolle einnehmen.

 

Pimpen mit Tradition

Besonders die Pizza „Margherita“ ist eine Herzensangelegenheit und für viele nur in ihrer ganz natürlichen Form perfekt. Natürlich haben auch wir bei bofrost* diesen Klassiker im Sortiment:

 

Mit den Varianten „Mini Margherita“ für den kleinen Hunger, „free Margherita-Pizza“ für den gluten- und laktosefreien Genuss oder als „Pizza Fina“ für die Extraportion Eiweiß, kommt jeder Geschmack auf seine Kosten.

 

Für alle etwas abenteuerlustigeren Pizzafans empfehlen wir unser Rezept für eine „Knusprige Mini Margherita würzig verfeinert“. In diesem Rezept „pimpen“ wir die Pizza für Sie mit würzigem Parmesan, pikanten Chiliflocken und aromatischen Ochsenherztomaten. Beträufelt mit einem leuchtend grünen Basilikumöl ist dieses Rezept eine tolle Kombination aus Tradition und Moderne.

 

Für Sie darf es etwas üppiger sein? Kein Problem!

Sie mögen es, wenn Ihre Pizza etwas üppiger belegt ist, und Sie sind offen für die Kombination von Süßem und Herzhaftem? Häufig passen besonders süße Komponenten gut auf eine herzhafte Pizza, von denen Sie bisher vielleicht noch gar nicht wussten, dass diese toll kombinierbar sind.

 

Der bekannteste Klassiker ist hier die Pizza „Hawaii“, auf der Schinken, Ananas, Tomatensoße und Mozzarella nicht fehlen dürfen. Doch auch ungewöhnlichere Kombinationen schmecken toll zusammen:

 

Wir empfehlen unser Rezept für „Pizza Diavolo mit Petersilienöl, Zwiebelcrunch und karamellisierten Oliven“. In dieser spannenden Rezeptur kombinieren wir würzig-scharfe Peperoniwurst, feurige Jalapeños, rote Peperoni und viele weitere ausgewählte Zutaten mit süßen und knusprigen Komponenten, die sich zu einem tollen Gesamtbild vereinen. Lassen Sie sich überraschen!

 

„Pizza pimpen“, darf man das?

Ob und inwiefern die Rezeptur und besonders der Belag einer Pizza verändert werden darf, bleibt am Ende immer eine Frage des Geschmacks. Für die Einen sind kleine Veränderungen an der traditionellen Rezeptur schon zu viel und für die Anderen können die Pizza-Toppings gar nicht kreativ genug sein.

 

Besonders innerhalb Italiens sind die Menschen sehr traditionsbewusst und genießen ihre Pizza am liebsten „wie vor 100 Jahren“. Die Amerikaner sind dagegen besonders offen und experimentieren auch sehr gerne mit unterschiedlichen Teigtypen und Füllungen in den Rändern.

 

Wir bei bofrost* setzen auf bewährte Klassiker, die Sie schnell und lecker im Ofen zubereiten und anschließend ganz natürlich oder kreativ verfeinert genießen können!

Datum

27.08.2020