Mehr als Pommes und Snacks
So gelingen Fisch und Fleisch im Airfryer besonders gut
Straelen im März 2026 - Airfryer boomen: Laut dem Marktforscher NIQ wurden im vergangenen Jahr 5,8 Millionen der Heißluftfritteusen in Deutschland verkauft. Pommes frites, Brötchen und fertige Gerichte gelingen vielen im Airfryer längst routiniert. Wer nun den nächsten Schritt gehen und auch naturbelassenes Fleisch, Fisch oder Gemüse perfekt zubereiten möchte, findet hier drei praktische Tipps vom Tiefkühlprodukte- und Service-Experten bofrost – für saftige Ergebnisse mit knuspriger Oberfläche. Mit dem Boom wächst auch das Angebot passender Tiefkühlprodukte: Beim Anbieter gibt es beispielsweise mehr als 70 Produkte, die sich besonders gut für die Zubereitung im Airfryer eignen.
1. Auftauen – clever vorbereiten
Viele Snacks und Beilagen können direkt aus dem Gefrierfach in den Airfryer gegeben werden –das spart Zeit und sorgt für eine schöne Knusprigkeit. Bei naturbelassenen Fleisch- oder Fischstücken empfiehlt sich jedoch ein schonendes Auftauen im Kühlschrank. Einige Airfryer-Modelle verfügen über eine „Defrost“-Funktion. Damit lassen sich größere Portionen komfortabel vorbereiten – ganz ohne Mikrowelle oder Wasserbad.
2. Eine Marinade schützt vor dem Austrocknen
Naturbelassenes Fleisch oder Fisch profitiert vor dem Garen von einer leichten Marinade. Sie schützt vor dem Austrocknen, unterstützt eine gleichmäßige Hitzeverteilung und sorgt zusätzlich für volles Aroma. Dem Geschmack sind hier keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, die überschüssige Marinade leicht abzutupfen, damit nichts davon im Airfryer verbrennt.
3. Erwärmen – schonend und knusprig bei Resten oder Snacks
Der Airfryer eignet sich gut, um übrig gebliebene Portionen wieder aufzuwärmen. Dank der schnell zirkulierenden Heißluft auf der Oberfläche werden Gerichte wieder knusprig, während das Innere zart bleibt – oft besser als in der Mikrowelle, die mitunter zu weicher oder gummiartiger Textur führt. Die Expertinnen und Experten von bofrost empfehlen, den Airfryer für drei bis fünf Minuten bei Zieltemperatur vorzuheizen, um gleichmäßige Ergebnisse zu erreichen. Zusätzlich kann es helfen, eine kleine Menge (ca. 1/2 TL) hitzebeständiges, neutrales Öl auf Fleisch oder Fisch zu sprühen oder dünn darauf zu verstreichen. So kommt die Knusprigkeit zurück, ohne dass das Produkt fettig wird.
Egal, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse: Wichtig ist, die Lebensmittel nicht übereinander zu schichten, sondern in einer Lage zu verteilen, damit die heiße Luft überall zirkulieren kann. Gleichmäßig bräunen die Stücke, wenn man sie etwa nach der Hälfte wendet oder kurz durchschüttelt. So gelingen schnelle, unkomplizierte Gerichte ohne Kompromisse beim Geschmack.